Hegemann

Wer ist Freddy – kurz & knapp!

Friederike Hegemann, Jahrgang 1981, ist in Halle (Westfalen) geboren und fest im Ortsteil Künsebeck verwurzelt – aktiv in der Dorfgemeinschaft und im Sportverein. Nach dem Besuch der Grundschule in Künsebeck und der Realschule Halle absolvierte sie eine Ausbildung zur Tischlerin in Steinhagen. Anschließend holte sie ihr Abitur im sozialen Bereich am Berufskolleg Halle nach.

Früh sammelte sie Berufserfahrung in der Pflege, unter anderem bei der Lebensbaum Soziale Hilfen GmbH, wo sie auch mehrere Praktika absolvierte. Es folgte ein Studium der Sozialarbeit in Bielefeld sowie eine Ausbildung zur evangelischen Diakonin, die 2010 mit der Segnung abgeschlossen wurde. Zu dieser Zeit war sie im Jugendamt der Stadt Gütersloh tätig.

Im Anschluss wechselte sie zur Arbeiterwohlfahrt – zunächst in die Ehrenamtsberatung beim Bezirksverband OWL, später zum Kreisverband Gütersloh. Dort arbeitet sie seit fast 15 Jahren in der Wohnberatung. Mit ihrer Kombination aus handwerklichem Hintergrund und sozialpädagogischem Know-how berät sie Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenssituationen.

Damit möchte Friederike Hegemann im Wahlkampf punkten!
Mit klaren Zielen für eine soziale, nachhaltige und lebenswerte Stadt – und mit einer Haltung, die auf Zuhören, Anpacken und gemeinsames Gestalten setzt. Statt großer Worte setzt sie auf echte Beteiligung, mutige Ideen und das Ziel, Halle zu einem Ort zu machen, an dem sich alle Generationen und Menschen mit ihren Geschichten wohlfühlen.

Feddys Ziele & Visonen für Halle Westfalen!

Vielfalt leben – Gemeinsam Halle gestalten

Halle ist bunt – und das soll man auch im Rathaus sehen! Ob jung oder alt, mit oder ohne Migrationsgeschichte, ob queer, mit Behinderung oder einfach anders denkend: Wir wollen eine Stadt, die alle mitnimmt. Das geht nur, wenn auch im Stadtrat unterschiedliche Perspektiven vertreten sind. Deshalb: Mehr Vielfalt in politische Gremien bringen, Beteiligung niedrigschwellig gestalten und gezielt Menschen ansprechen, die bisher wenig gehört wurden. Integration ist keine Einbahnstraße – sondern ein Miteinander auf Augenhöhe.

Bauen mit Augenmaß – Flächen klug nutzen

Neue Gewerbegebiete auf der grünen Wiese? Nicht mit uns! Halle braucht wirtschaftliche Entwicklung – aber nicht auf Kosten von Natur und Zukunft. Wir setzen auf die Nutzung alter Brachflächen, smarte Nachverdichtung und ökologische Standards bei neuen Betrieben. So schaffen wir Raum für Unternehmen ohne unnötigen Flächenfraß. Wer heute nachhaltig plant, schützt die Lebensqualität von morgen.

Demografie gestalten – Stadt für alle Generationen

Wenn die Babyboomer in Rente gehen, wird es eng: Zu wenig Fachkräfte, zu viele offene Stellen. Doch wir können gegensteuern! Mit guter Integration geflüchteter Menschen, echter Vereinbarkeit von Familie und Beruf und flexibleren Arbeitsmodellen für Pflegekräfte und Eltern. Halle muss Rahmenbedingungen schaffen, damit Fachkräfte bleiben – und Angehörige trotzdem für Kinder und ältere Menschen da sein können. Das ist soziale Stadtentwicklung im besten Sinne.

Immer ansprechbar!

fredokus